Die Insolvenz des Unternehmens Maatwerk, das der Marktführer bei den Personal-Service-Agenturen war, wird ein juristisches Nachspiel wegen Insolvenzbetruges und der Veruntreuung von Sozialbeiträgen haben.
2003 war die deutsche Tochtergesellschaft von Maatwerk mit 137 Personal-Service-Agenturen (PSA) Marktführer. Bereits im Februar 2004 meldete die Firma Insolvenz an, wobei 9.700 PSA-Mitarbeiter und 630 Angestellte ihre Arbeit verloren. Diese bundesweit größte Pleite eines PSA-Betriebes wird nun von der Hamburger Staatsanwaltschaft juristisch aufgearbeitet. Statt Beschäftigte und Gläubiger zu bezahlen, sind nach Ansicht der Ermittler Millionen von Euro nach Holland geschafft worden.
Ausgelöst wurden die Ermittlungen, wie der
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